Skip to content

Hand in Hand für unsere Patienten – langjährige Kollegen im Porträt

2024 besteht die Tierklinik Ismaning 15 Jahre. Gegründet wurde sie im Jahr 2009 von Dr. Felix Neuerer und Dr. Klaus Zahn. Mit an Bord: drei weitere Ärzt*innen und zwei Tiermedizinische Fachangestellte. Heute betreuen 180 Mitarbeiter*innen die uns anvertrauten tierischen Patienten.

Das Team ist in den vergangenen Jahren immer vielfältiger geworden –Tierärzt*innen, Kleintierspezialist*innen und TFAs werden ergänzt durch Tierpfleger*innen, Auszubildende, Tiermedizinstudent*innen, dual Studierende und andere Berufsgruppen aus dem Verwaltungsbereich. Unsere Kolleg*innen sind zwischen 17 bis 60 Jahre alt und kommen aus 20 Ländern. Das Leitbild aller ist dasselbe wie vor 15 Jahren: Spitzenmedizin für Hunde, Katzen und Heimtiere – durch das enge Zusammenspiel unterschiedlicher Fachdisziplinen unter einem Dach.

Das Jubiläumsjahr wollen wir zum Anlass nehmen, jeden Monat eine*n Kolleg*in aus dem Team vorzustellen und einen Einblick in unsere tägliche Arbeit zu geben, auch in die Bereiche, die unsere Patientenbesitzer*innen bei ihrem Besuch nicht miterleben können. Heute: Dr. Medea Mahkorn

Fachbereich Hauterkrankungen

„Um die Hautprobleme von Haustieren in den Griff zu bekommen, bin ich auf die Mithilfe der Besitzer angewiesen. Und auf ihr Vertrauen“, sagt Dr. Medea Mahkorn, die seit zehn Jahren die dermatologische Sprechstunde in der Tierklinik Ismaning leitet. Denn schnelle Erfolge sind bei Hauterkrankungen selten. Im Gegenteil: Diagnostik und Therapie stellen sowohl sie als auch die Patientenbesitzer oft auf eine harte Probe. Es kann Wochen und Monate dauern, bis die Haut von Hund oder Katze auf eine Ausschlussdiät oder einen Behandlungsansatz reagiert. Manchmal sind auch mehrere Anläufe nötig, bis das Tier von Juckreiz oder Hautausschlag erlöst ist. Mitunter zieht sich eine Desensibilisierung wie bei der Hausstaubmilbenallergie sogar ein Leben lang hin.

Wer bei Dr. Medea Mahkorn einen Termin bucht, hat mit seinem Tier leider oft schon eine Ärzte-Odyssee hinter sich. „Kratzen, das Benagen der Pfoten, Haarausfall oder eitrige Ohren werden häufig nicht mit einer Allergie in Verbindung gebracht. Oft werden jahrelang nur die Symptome behandelt, ohne dass jemand die eigentliche Ursache ermittelt“, erklärt die Tierärztin, die sich auf Hauterkrankungen spezialisiert hat. Rückfälle sind in solchen Fällen programmiert.

Für jeden Patienten, der das erste Mal bei ihr vorstellig wird, nimmt sich die Tierärztin daher richtig viel Zeit. Bevor sie die betroffenen Hautbereiche inspiziert, eventuell Abstriche aus den Gehörgängen oder eine Gewebeprobe entnimmt, versucht sie, von den Besitzern möglichst viel über die Vorgeschichte, Lebensumstände und Gewohnheiten des Tieres zu erfahren. Alle Beobachtungen sind für sie wertvolle Informationen, um ein Therapiekonzept zu erstellen. Dabei kann jedes Detail wichtig sein. So erinnerte sich kürzlich ein Tierhalter daran, dass sich sein Hund immer dann ständig kratzte, wenn er bei den Schwiegereltern auf einer Ziegenhaardecke geschlafen hatte. Kaum war die Decke entsorgt, hörte auch der Juckreiz auf. Doch so einfach ist es selten.

„Um Hautveränderungen richtig zu interpretieren, sind viel Fachwissen und Erfahrung nötig“, erklärt Dr. Medea Mahkorn, die schon Tausende von Tieren behandelt hat. Zum Beispiel gibt es allein für Juckreiz sehr viele verschiedene Ursachen. Außer einer Allergie oder Parasitenbefall kann auch ein hormonelles oder internistisches Problem dahinterstecken. „Bei solchen Fragen bin ich immer froh, dass ich hier in der Tierklinik direkt Kollegen aus den entsprechenden Fachbereichen hinzuziehen kann.“

Besonders mühsam für Tier und Halter ist die Diagnostik bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie. Bluttests, die bei vielen Umweltallergien (Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze) gute Ergebnisse liefern, eignen sich hier nicht. Um einen möglichen Allergie-auslösenden Nahrungsbestandteil zu identifizieren, hilft nur eine Ausschlussdiät, die bis zu zwölf Wochen konsequent eingehalten werden muss. Schon ein einziger „Ausrutscher“ in Form eines Leckerlis kann das Ergebnis verfälschen.

Tatsache ist: „Wenn die Halter Geduld und Konsequenz mitbringen, können wir uns in der Regel auch über Therapieerfolge freuen“, sagt Dr. Medea Mahkorn und scrollt durch die Fotogalerie auf ihrem Laptop. Dort hat sie viele Bilder von Haustieren mit gesundem, glänzendem Fell gespeichert, die ihr dankbare Patientenbesitzer zugeschickt haben.

Foto: Lilit Melkumyan/Tierklinik Ismaning

Tierpflegerin

Wenn Astrid Baier in die Tierklinik fährt, freut sie sich schon auf ihre Schützlinge. „Ich bin leidenschaftlich gern Tierpflegerin“, sagt die junge Frau, die sich seit drei Jahren mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen um unsere stationären Patienten kümmert.

Astrid Baiers Arbeitstag beginnt mit einem Team-Rundgang durch die Stationen. „So kann ich mir am besten einen Überblick über die Patienten verschaffen“, meint sie. Manche sind bereits seit Tagen da und begrüßen sie schwanzwedelnd, andere wurden nachts als Notfall eingeliefert, wieder andere stehen auf dem OP-Plan. Oft herrscht Hochbetrieb.

Für Astrid Baier, die als Tierpflegerin eng mit den TFAs und Tierärzten zusammenarbeitet, beginnt dann die beste Zeit des Tages. Bei den Patienten, die ihr von der Stationsleitung überlassen werden, checkt sie Vitalparameter wie Atem- und Herzfrequenz, misst Fieber, kontrolliert Schleimhäute, sorgt für frisches Futter und Wasser, führt Behandlungspläne und Fütterungsprotokolle, geht mit den Hunden Gassi etc. Die Patienten wachsen der Tierpflegerin dabei immer ans Herz. „Am Genesungsprozess mitzuwirken und zu erleben, wie ein zuvor schwer krankes Tier als gesund entlassen wird, ist wirklich das Schönste für mich“, sagt Astrid Baier, während sie eine frei gewordene Box desinfiziert. Als Tierpflegerin ist sie schließlich auch für die Sauberkeit auf Station, das Auffüllen von Vorräten (Spritzen, Kanülen, Einmaldecken, Futter etc.) und die Stationswäsche zuständig.

Tierliebe ist wichtig für den Job. Genügt aber nicht. „Als Tierpfleger auf Station muss man auch psychisch belastbar sein. Schließlich sind wir in der Regel nur von kranken Tieren umgeben und sehen viel Leid. Das muss man aushalten können“, sagt Astrid Baier. Eigentlich ist sie gelernte Altenpflegerin. Doch als ihr die Tierklinik Ismaning vor drei Jahren die Chance auf einen Quereinstieg als Tierpflegerin bot, griff sie sofort zu. Davon hatte sie immer geträumt. Schließlich hatte sie schon als Kind Freude am Umgang mit Tieren, hat eigene Katzen aus dem Tierschutz adoptiert und betreut nach wie vor ehrenamtlich die Schulpferde im örtlichen Reitverein. Durch den ständigen Kontakt zu Tieren hat sie auch die wichtigste Regel für ihren neuen Job verinnerlicht: „Man muss immer mit Empathie auf das Verhalten und die Reaktion aller Tiere eingehen und diese respektieren“, erklärt die Tierpflegerin.

Mit ihrer hilfsbereiten und zuverlässigen Art ist Astrid Baier längst eine wertvolle Stütze im Stationsalltag. Auch die Klinikleitung weiß das zu schätzen und hat ihr die Betreuung der Azubis beim ersten Einsatz auf Station anvertraut, wenn die pflegerischen Grundaufgaben auf dem Lehrplan stehen. Außerdem ist die Tierpflegerin in das so genannte INQA-Coaching (Initiative Neue Qualität der Arbeit) eingebunden, das die Tierklinik Ismaning zur Zeit im Stationsbereich durchführt. Das heißt: Sie hilft die Arbeitsorganisation und -abläufe in ihrer Abteilung für die Zukunft aufzustellen.

Foto: Amelie Massard/Tierklinik Ismaning

Oberarzt Chirurgie

Sobald Maximilian Herion das Skalpell ansetzt, ist er hochkonzentriert. Der Chirurg weiß: Für die Genesung, häufig sogar das Leben des Tieres ist jetzt vor allem er verantwortlich. Ob er einen Knochenbruch versorgt oder eine vereiterte Gebärmutter entfernt, in der Regel kann er dem Patienten auf dem OP-Tisch unmittelbar helfen. Das macht für ihn den Beruf so attraktiv. Häufig ist das Ergebnis seiner Arbeit auch direkt zu sehen. „Wenn ein Hund, der mit einem hochgradig schmerzhaften Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule vorgestellt wurde, am Tag nach der OP die Klinik wieder schwanzwedelnd verlässt, ist das schon sehr befriedigend“, meint der 38-Jährige. „Solche Erlebnisse schenkt einem kaum ein anderes Fachgebiet.“

Der Tierklinik ist der Oberarzt bereits seit seinem Studium verbunden. 2015 hat er ein mehrwöchiges Pflichtpraktikum in Ismaning gemacht. Das Arbeitsklima hat dem Münchner damals so gut gefallen, dass er sich gleich nach der Approbation auf eine Stelle als Assistenztierarzt im praktischen Jahr bewarb. Weil er vor allem für die Chirurgie und Orthopädie brannte, war er begeistert, dass er bereits als Neuling dem renommierten Klinikchef Dr. Klaus Zahn im OP assistieren durfte. „Dr. Zahn ist ja nicht nur fachlich eine Kapazität, er ist auch ein sehr guter Lehrmeister, der einen ständig pusht.“ Nach intensiver Fortbildung unter Aufsicht des Chefarztes konnte Maximilian Herion daher bald anspruchsvolle OPs wie TPLO und Bandscheibenvorfälle allein durchführen. So hat der Oberarzt bis heute etwa 300 Kreuzbandrisse per TPLO versorgt.

Routine kennt er trotzdem nicht. Schließlich gleiche kein Patient dem anderen. Das sei ja die Herausforderung. „Ich habe vor jedem Eingriff Respekt“, sagt Maximilian Herion. „Dazu gehört, dass ich stets nach Verbesserung strebe und meine Leistung hinterfrage.“ Deshalb schätzt er auch die vielen Fachgespräche im Kollegenkreis, in denen immer mehrere Lösungsansätze diskutiert werden. „Selbstkritik macht meiner Meinung nach einen guten Chirurgen aus.“ Wobei eine gelungene OP grundsätzlich eine Teamleistung mehrerer Personen aus Diagnostik, Anästhesie, OP-Assistenz und Chirurgie sei.

Weil in der Tierklinik auch am Wochenende und in der Nacht Notfälle versorgt werden, leistet der erfahrene Oberarzt regelmäßig Hintergrunddienste. Das heißt: Wenn eine Not-OP unumgänglich ist, wird er in die Klinik gerufen. „Das kann dann schon mal eine kurze Nacht bedeuten“, meint der 38-Jährige. „Wenn man aber dafür einem Patienten das Leben retten kann, ist es das wert.“ Außerdem werde natürlich jede Überstunde erfasst und vergütet.

Generell gehe die Tierklinik mit den Mitarbeitern sehr fair um und sei offen für flexible Arbeitszeiten. So konnte auch Maximilian Herion als Führungskraft und, obwohl er mitten in der Weiterbildung zum Fachtierarzt für Kleintierchirurgie war, vor vier Jahren seine Vollzeitstelle problemlos auf eine Vier-Tage-Woche runterfahren. Damals wurde sein erster Sohn geboren und Maximilian Herion wollte ein aktiver Vater sein und mehr Zeit für seine junge Familie haben. „Die Tierklinik ist eben nicht nur fachlich, sondern auch im Personalmanagement Vorreiter“, meint er.

Foto: Amelie Massard/Tierklinik Ismaning

Fachtierärztin für Kleintiere mit Schwerpunkt CT und Zahnheilkunde

Wenn Oberärztin Dr. Judith Körbel knifflige CT-Scans analysiert, ist sie in ihrem Element. „Für viele Befunde braucht man geradezu detektivischen Spürsinn. Man muss nicht nur die Anatomie im Schnittbild erkennen. Die Kunst ist, das Normale vom Pathologischen zu unterscheiden und das zu interpretieren. Das reizt mich“, sagt die Tierärztin, die mit ihrem Auge für feinste Gewebeveränderungen schon so manchen versteckten Tumor und Fremdkörper entdeckt hat. „Dass ich als Fachtierärztin für Kleintiere alle Bereiche der Kleintiermedizin auf dem Schirm habe, ist natürlich sehr hilfreich.“

Schon in ihrer Doktorarbeit vor fast 25 Jahren hat sich unsere Oberärztin der Computertomografie (CT) verschrieben. „Damals steckte dieses Verfahren in der Tiermedizin noch in den Kinderschuhen. Es gab kaum Lehrbücher und nur wenige Experten, die sich mindestens einmal im Jahr trafen, um Fälle zu besprechen“, erinnert sich Dr. Judith Körbel. Kein Wunder, dass die Tierklinik Ismaning sich das CT-Know-how der jungen Tierärztin sicherte und diese schon kurz nach der Eröffnung 2009 einstellte. Einige Jahre und viele CTs später war Dr. Judith Körbel dann eine der ersten Tierärztinnen in Deutschland, der das damals neu geschaffene Testat „Fachkunde CT“ zugesprochen wurde. Als Leiterin unserer klinikinternen Fortbildungsrunden zu CT und Röntgen gibt sie seitdem ihr Wissen gerne weiter. Da ihr die Radiologie ebenfalls sehr am Herzen liegt, ist sie seit 2017 auch Strahlenschutzbeauftragte und damit für die Sicherheit im Umgang mit Röntgenstrahlen zuständig. Seit 2021 hat sie zudem für unsere Klinik die Weiterbildungsermächtigung für den Bereich „Kleintiere“ und darf unsere motivierten Kollegen in diesem Bereich ausbilden.

Auch in der Zahnheilkunde, ihrem zweiten Schwerpunkt in unserem Klinikalltag, setzt Dr. Judith Körbel auf hochmoderne Diagnosetechnik: Das digitale Dentalröntgengerät, mit dem sie direkt an ihrer Zahnstation die Aufnahmen anfertigen und befunden kann, ist aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Denn: „Nur im Dentalröntgen lassen sich Gebissschädigungen unterhalb des Zahnfleisches, also im Kieferknochen und an den Zahnwurzeln, zuverlässig erkennen“, erklärt die Zahnexpertin, die ihre Kompetenzen u.a. beim Begründer der Tierzahnheilkunde in Europa, Dr. Peter Fahrenkrug, erworben hat. „Ohne intraorales Röntgen würde man 30 (Hunde) bis 40 (Katzen) Prozent an behandlungsbedürftigen Problemen übersehen.“ Daher freut sie sich über jedes Tier, das zur Zahnreinigung bzw. -sanierung zu ihr kommt. Denn ob Zahnstein, Parodontitis oder resorptive Zahnläsionen (RL): Meist leiden Hund und Katze still, und die Besitzer merken häufig erst am Maulgeruch, dass etwas nicht stimmt. Aber wenn Dr. Körbel, mit einer Anästhesistin an der Seite, das Maul röntgt, die Zähne per Ultraschall reinigt und eventuell geschädigte Zähne zieht, haben die Tiere keine Schmerzen mehr und leben wieder auf. „Die Freude und Dankbarkeit der Patientenbesitzer über das Aufblühen ihrer Vierbeiner nach einer erfolgreichen Zahnbehandlung ist der beste Ansporn.“

Fotos: Amelie Massard/Tierklinik Ismaning

Tiermedizinische Fachangestellte und Veterinär-Anästhesie-Technikerin

Andrea Kufner begleitet uns von Beginn an. Schon als im März 2009 in der Tierklinik Ismaning der erste Patient operiert wurde, führte die Tiermedizinische Fachangestellte die Narkose durch. Auch 15 Jahre später kann sie sich noch gut an das Tier erinnern: „Es war ein Rottweiler mit Ellbogendysplasie.“

In den Anfangstagen packte die junge Tierarzthelferin, die in der Medizinischen Kleintierklinik der LMU ausgebildet worden war, in unserem Mini-Team überall mit an. Doch bald war klar: Ihr Herz schlägt für den Anästhesiebereich. Dort begeistert sie sich nicht nur für eine Narkosetechnik, wie man sie aus der Humanmedizin kennt, sondern genießt auch die selbstständige Arbeitsweise. Eigenverantwortlich betreut Andrea Kufner die Patienten vor, während und nach einer Operation. Ob sie die Narkosemittel aussucht, die Dosis berechnet, die Tiere intubiert, die Narkose einleitet oder die Vitalparameter überwacht: „Man vertraut mir. Das ist unglaublich motivierend“, sagt die Anästhesistin. Sehr freut sich die 39-Jährige auch darüber, dass Klinikchef Dr. Klaus Zahn bei Kunsthüft-Operationen die komplizierte Lagerung der Tiere auf dem OP-Tisch und die Röntgendurchleuchtung während der Implantation in ihre Hände legt.

Andrea Kufner ist kein Mensch, der stehen bleibt. Als sie sich 2021 nach vier Jahren Babypause wieder in ihrem alten Job verwirklichen konnte, war sie überglücklich. „Weil die Klinikleitung voll auf meine Arbeitszeitwünsche eingegangen ist, kann ich jetzt Kind und Karriere unter einen Hut bringen.“ Damit nicht genug: Die Tierklinik förderte auch die Weiterqualifikation der jungen Mutter. In der Schweiz konnte sie berufsbegleitend die Intensivausbildung zur Veterinär-Anästhesie-Technikerin machen. Seit April 2023 darf Andrea Kufner diesen international anerkannten Titel führen. Ein Grund mehr, stolz auf unsere treue Weggefährtin zu sein.

An den Anfang scrollen
Suche