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Französische Bulldoggen zählen zu den Narkose-Risikopatienten. Foto: AdobeStock/Steffen Wrensch

Viele Tierbesitzer beschleicht beim Thema Narkose ein mulmiges Gefühl. Unnötig, meint der leitende Anästhesist der Tierklinik Ismaning, Jan Nixdorff. „Durch den Einsatz innovativer Beatmungs- und Überwachungstechnik sind Narkosen in der Tiermedizin sehr sicher geworden“, erläutert er im Gespräch mit der Münchner tz. „In vielen Fällen erreichen wir sogar die Standards der Humanmedizin. Außerdem hat bei uns jeder Patient seinen eigenen speziell ausgebildeten Anästhesisten.“ Das ist gut so: Denn ob Kastration, Knochenbruch, Endoskopie oder CT, statistisch bekommt jedes Haustier mindestens einmal im Leben eine Narkose, oft sind es Risikopatienten, also alte, kranke oder kurzköpfige Tiere. Hier können Sie den Artikel lesen:  Keine Angst vor der Narkose

 

 

 

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