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Im Allgemeinen rechnen Tierärzte und -kliniken die Behandlungskosten unmittelbar mit dem Tierbesitzer ab. Das ist genauso wie bei Privatpatienten in der Humanmedizin. Besteht eine Tierkrankenversicherung, kann der Tierhalter sie einreichen. Das bedeutet für ihn vor allem: Papierkram.

Die Tierklinik Ismaning bietet ihren Kunden daher an, direkt mit der Krankenversicherung abzurechnen. Inzwischen ist dieser Service allerdings so begehrt und nimmt soviel Zeit in Anspruch, dass wir die reinen Bearbeitungskosten weitergeben müssen. Ab 1. März 2022 berechnen wir pro Versicherungsfall eine Servicepauschale von 29,75 Euro.

Denn der Aufwand ist hoch: Für jeden Versicherungsfall müssen Abtretungserklärung und Versicherungspolice eingefordert und an die Versicherung weitergeleitet werden. Sachverhalte müssen geklärt und bei Rückfragen wieder Kontakt mit dem Tierbesitzer aufgenommen werden. Positive Erfahrungen hat die Tierklinik Ismaning bisher mit folgenden Versicherungen gesammelt: Agila, Uelzener, Barmenia, Tierdirekt, HanseMerkur, Adcuri, R+V, Balunos und Helvetia.

Wichtig zu wissen: Die Tierklinik Ismaning prüft keine Versicherungsverträge und kann keine Zusagen machen, ob und in welcher Höhe die Versicherung zahlt. Das sollte jeder Tierbesitzer im Vorfeld selbst klären. Das heißt: Wenn eine Versicherung nicht alle Behandlungskosten übernimmt, bleibt der Tierbesitzer verantwortlich für die Begleichung des offenen Restbetrages.

Eine Tierkrankenversicherung kann kostspielige Behandlungskosten abfedern.
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