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Natürlich werden unsere stationären Patienten auch am Wochenende lückenlos überwacht und professionell betreut. Seit März liegt die Verantwortung dafür auch in den Händen von Tierärztin Silvia Gardeweg, die regelmäßig die Visite übernimmt. Die 33-Jährige hat ihr Studium 2015 an der LMU München beendet (zuvor hatte sie bereits drei Jahre Biologie studiert) und anschließend an der Uniklinik im Rahmen eines Weiterbildungsprogramms alle Bereiche der Kleintierchirurgie kennengelernt. Dann suchte sie frische Impulse für ihre Karriere.

Die gebürtige Düsseldorferin wechselte als Stationstierärztin an die Uniklinik für Kleintierchirurgie nach Wien. Neben dem Job hat sie dort an ihrer Doktorarbeit zum Thema Gefäßversiegelungsinstrumente gearbeitet. Als der experimentelle Teil abgeschlossen war (die Promotion ist für 2020 geplant), zog es Silvia Gardeweg zurück an die Isar. In der Transportbox dabei: ihre Katze, die ein paar Monate zuvor als querschnittgelähmte Patientin auf ihrer Station gelandet war. Nach der Wirbelsäulen-OP adoptierte sie das Tier und brachte ihm mit viel Geduld und Physiotherapie wieder das Laufen bei.

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