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Oft haben Tierhalter die Gesundheit ihrer Schützlinge selbst in der Hand. Bereits im Welpenalter legt man die Grundlagen dafür: Richtige Futterwahl senkt das Allergierisiko, eine bedarfsgerechte Ernährung verhindert zu schnelles Wachstum, moderates Training fördert die Gelenkgesundheit.

Wie man sein Tier schützen und Erkrankungen vorbeugen kann, verraten die Gesundheitstipps auf dieser Seite.

Dringend geboten ist in jedem Fall, die spezifischen Bedürfnisse des Tieres zu kennen. Denn wie jeder Mensch hat auch jeder Vierbeiner einen individuellen Nährstoffbedarf und persönliche Leistungsgrenzen.

Wichtig: Kein noch so guter Tipp kann die regelmäßige tierärztliche Untersuchung ersetzen. Sie ist das Mittel der Wahl, um gesundheitliche Einschränkungen schon im Anfangsstadium, wenn das Tier noch keine Beschwerden hat, zu erkennen und zu behandeln – und eine gute Gelegenheit, um Fragen zur Tiergesundheit zu erörtern.

Wir haben den Anspruch, Tierhaltern auf Basis der aktuellen tiermedizinischen Forschung wissenschaftlich abgesicherte Entscheidungshilfen zu geben. Daher stehen unsere Ärzte ständig im Austausch mit international anerkannten Fachgremien und nehmen regelmäßig an tierärztlichen Konferenzen teil.

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