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Vilmas Schädel im CT vor der OP.
Vilmas mit Metallplättchen rekonstruiertes Stirnbein.

„Vilma hat wahnsinnig viel Glück gehabt“, sagt Dr. Klaus Zahn, Chef der Tierklinik Ismaning. Durch einen Pferdetritt war der Mischlingshündin die komplette Stirnhöhle zertrümmert worden. Das Stirnbein war eingedrückt und die knöcherne Schädelkapsel zum Gehirn eröffnet (siehe CT-Aufnahme). Wie durch ein Wunder hatte Vilma „nur“ Frakturen davongetragen. Damit sich die Bruchstücke nicht verschieben und die Schädelkontur erhalten bleibt, war eine sofortige chirurgische Versorgung notwendig, die Dr. Zahn persönlich übernahm. In einer dreistündigen OP gelang es dem erfahrenen Traumatologen und Orthopäden, das Stirnbein zu rekonstruieren. Vier Metallplättchen waren nötig, um es zu stabilisieren (siehe CT-Aufnahme). Keine drei Tage später durfte Vilma bereits nach Hause, wo sie bald wieder die Gassirunden mit ihrem Herrchen und zwei tierischen Mitbewohnern genoss.

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